In meiner Praxis als Neurologe und Ohrakupunkteur beobachtete ich 1999 bei einer Schmerzpatientin (Trigeminusneuralgie) nach einer Sitzung völlige Beschwerdefreiheit. Als Ursache entdeckte ich ein winziges Knötchen im Ohrläppchen am Trigeminuspunkt, die zufällig unter die Haut geratene Ohr-Dauernadel (siehe "Die Entdeckung der ewigen Nadel"). Es war die Geburtsstunde einer neuen Epoche der Akupunktur, der Epoche der Ohrimplantatakupunktur (ear-implant-acupuncture). Aufsehenerregend wurde die Geschichte, als ich diese Therapieform bei Parkinson ausprobierte (im Jahr 2000). Nach wenigen Wochen traten bei den ersten Patienten sogenannte "Überbewegungen" als Zeichen für eine starke Dopaminvermehrung im Gehirn auf (das Gegenteil von Parkinson). Diese zwangen uns zu einer nun möglichen Reduktion der Parkinsonmedikamente (insbesondere der L-Dopa-Präperate). Diese Präperate werden für eine "Substitutionstherapie" verwendet. Durch das Dopamin und die wirkenden Subztanzen werden die Parkinsonsymptome vorrübergehend unterdrückt. Dieser Ersatz haz natürlich Nebenwirkungen, vor allem, weil die Dosis des "Ersatzes" ständig steigt und die Krankheit bei NIchtgerauch des eigenen Dopamins nach dem Prinzip "use it or loose it" schneller fortschreiten.
Abb. 1 - Unterschied im Medikamentenverbrauch
Abb.2 -6 Rückbildung der Symptome innerhalb 3 Monaten
Aufgrund der Entdeckung der Stimulierung der körpereigenen Dopaminproduktion durch die eingepflanzten Ohrdauernadeln stand jetzt ein viel besseres Mittel als die bloße, künstliche Substitution zur Verfügung. Aufgrund meiner Beobachtungen entwickelte ich die "Werth Parkinson Therapie" immer weiter:
Die Implantate mussten aus medizinischem Titan bestehen, denn nur Titan ist für den dauerhaften Verbleib im Körper zugelassen. Da Titan härter ist als Diamanten stieß die Herstellung zunächst auf technische Schwierigkeiten, die es zu überwinden galt.
DIe Titannadeln erhielten schliesslich die Zulassung als Medizinprodukt mit dem Gütesiegel, dem sogenannten CE-Zeichen, welches die medizinische Unbedenklichkeit ausdrückt.
In den folgenden Jahren nach meiner Entdeckung suchte ich ständig nach Möglichkeiten, einen möglichst starken und dauerhaften Effekt zu haben.
Der Beginn der Parkinsonerkrankung, die zu den degenrativen Erkrankungen des Nervensystems gehört, ist sehr verschieden. Es ist nicht immer das typische Zittern einer Hand, welches von James Parkinson 1817 in seinem Buch "Shaking Palsy" erstmals beschrieben wurde. Häugif sind zuerst Verspannungen in den Muskeln, Krämpfe in den Beinen, Kraftlosigkeit und Verlangsamung zu beobachten. Die Diagnose wird nach langjährigen Arztbesuchen erst oft klar, wenn Unbeweglichkeit und Steifigkeit, geistige Verlangsamung (oft als Demenz fehlgedeutet) schon eingetreten sind. Die mimische Ausdruckslosigkeit (Maskengesicht) führt in vielen Fällen zu Kontaktschwierigkeiten. Das Fortschreiten der Krankheit bzw. das Fortschreiten der Organschädigungen durch die Nebenwirkungen führt letzlich bis zur Pflegebedürftigkeit. Davor können die Patienten durch die Ohrimplantattherapie bis auf Ausnahmen bewahrt bleiben.
Die Symptome beruhen auf einer nachlassen Funktion und einem dadurch bedingten allmählichen Absterben der Nervenzellen der schwarzen Substanz (Substantia Nigra) im Gehirn. Diese Zellen produzieren den Botenstoff "Dopamin" und aktivieren damit andere Hirnregion (z.B. Stiatum), welche maßgeblich an der Steuerung der Bewegungsabläufe beteiligt sind. SO sind ohne die Funktion der schwarezen Substanz die Bewegungsabläufe vermindert und nicht mehr flüssig. Die L-Dopa-Präperate verteilen sich nach der Einnahme und der Verteilung durch den Blutstrom gleichmäßig im Gehirn. Damit kann natürlich die organisierte Regelung der Bewegungsabläufe niemals vollständig ersetzt werden.
Durch die von mir entwickelte Implantatakupunktur wird über die winzigen Titan-Ohr-Implantate ein ständiger Reiz an den Akupounkturpunkten hervorgerufen, der über Botenstoffe die körpereigene Dopaminproduktion wieder steigert. (siehe DatSCAN von vorher und 9 Monate später bei Enrico Schulz - Abb. 7 und 8) und so zur Regenation der Hirnregionen führt. Meist findet unmittelbar nach der Werth-Parkinson-Therapie eine überraschende Verbesserung statt. Die Patienten können ihre Freude dann kaum verbergen. Springen vor Freude in die Luft oder umarmen freudig die Angehörigen und das Praxisteam (siehe Videos!).
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vorher, am 25.10.2006
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nachher am 24.07.2007
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Nr.
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Region
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Counts
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Pixel
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Average
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Nr.
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Region
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Counts
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Pixel
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Average
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| 1 |
RE. BG. |
72921 |
304 |
239.87 |
1 |
RE. BG. |
33294 |
149 |
223.45 |
| 2 |
OCC |
57491 |
643 |
89.41 |
2 |
OCC |
27598 |
380 |
72.63 |
| 3 |
LI. BG. |
70071 |
316 |
221.74 |
3 |
LI. BG. |
31886 |
149 |
214.00 |
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RE. BG / OCC = 2,68
LI. BG / OCC = 2.48
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RE. BG / OCC = 2,93 (Beweis der Besserung)
LI. BG / OCC =3.05
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Abb. 7 und 8
Das beruht auf der wiedererlangten Fähigkeit der Nervenzellen überhaupt Dpamin auszuschütten. Dadurch angestoßene Prozesse sind in den nächsten Monaten die Neubildung von Synapsen (Verbindungsstellen zwischen den NErvenzellen) und die Organisation der neuen Nervenzellenbände aus körpereigenen Stammzellen.
Somit "verträgt" sich diese Therapie nocht nur mir einer vielleicht in der Zukunft einmal besser ausgereiften Strammzellentherapie, sondern die Einordnung der körperfemden Stammzellen wäre durch die nun vorhandenen Botenstoffe erst problemlos möglich. Das heißt, dass auch die Stammzelltherapie zusätzlich die Ohrimplantate braucht, weil die körperfremden Zellen ihre Anschlusstelllen ohne die Botenstoffe nicht finden.
Da die Werth-Parkinson-Therapie ohne Risiko und Nebenwirkungen ist, nur auf die Körperregionen-Selbstheilung basiert, ist sie derzeit das beste in puncto Parkinson. Die Anregeung des Gehirns durch die Werth-Implantat-Therapie funktioniert natürlich auch bei der Vorbeugung gegen Alzheimer oder nachlassender geistiger Leistungsfähigkeiten im Alter oder zu Regeneration des Gehirns nach Verletzungen. Die Anwendung ist überall dort möglich, wo Nervenzellen im Gehirn absterben. Seoit einigen Jahren ist es wissenschaftlich anerkannte Tatsache, das Nervenzellen im Gehirn nicht nur absterben, sondern sich auch durch Zellteilung neu bilden können.
DIe Werththerapie is ein weiterer Beweis dafür
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